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Archive for November, 2006

Menschenfreund Beckstein

Donnerstag, November 30th, 2006

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Beckstein kommt Ersuchen der Härtefallkommission nach.  So ist es auf der  Homepage der CSU zu lesen. 16 Jahre lebte die türkische (vermutlich kurdische) Familie bereits in Deutschland bevor ihnen diese Gnade gewährt wurde.

Ganz so rosig wie die Meldung vermuten lässt ist dies dann auch für die Familie nicht. Die Aufenthaltserlaubnis der Eltern wurde auf 6 Monate befristet, es sei denn sie finden Arbeit. Die beiden Kinder erhalten ein Bleiberecht für 3 Jahre um ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen. Es ist also weiter zittern für die Familie angesagt. Es handelt sich also um nicht mehr als eine Verlängerung der Duldung.

Nun fragt man sich natürlich warum die CSU so eine alltägliche (nur 11 % der Asylbewerber werden in Bayern jährlich abgeschoben) Meldung auf ihrer Website publiziert. Vielleicht hat es damit etwas zu tun, dass in Berlin über ein neues Bleiberecht diskutiert wird. Mit so einer Meldung kann man natürlich sehr deutlich machen, das die CSU durchaus daran interessiert ist “voll integrierte” Familien im Freistaat zu belassen und sich damit mal wieder besonders Sozial darstellen. Das es nicht sehr sozial ist Menschen die Heimat (immerhin sind die Kinder in Bayern aufgewachsen) zu nehmen hat der Menschenfreund Beckstein und die CSU wohl vergessen.

“Killerspiele”

Mittwoch, November 29th, 2006

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Kommen wir einmal zu dem von Günther Beckstein geprägten Begriff der “Killerspiele”. So setzt er sich stark dafür ein, diese genauso hart wie Kinderpornographie zu bestrafen. Laut Yahoo begründet er dies damit, dass seit dem Verbot derselben, die Verbreitung im Internet stark abgenommen habe.

Das sich die Verteiler nun nichtdeutsche Server gesucht haben hat Herr Beckstein wohl nicht gewusst. Ebenso scheint ihm auch selbst noch nicht klar zu sein, was “Killerspiele” überhaupt sind. Eine klare Definition konnte auch er noch nicht bringen.

Wie der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem Gutachten definiert, ist bei so genannten Killerspielen «das realitätsnah simulierte Töten von Menschen in der fiktiven Spielwelt wesentliches Element der Spiel-Handlung». Zudem hängt in einem solchen Spiel der Erfolg des Spielers vom Töten ab.”

Eine sehr schwammige Definition, welche auf nahezu alle Computerspiele angewandt werden kann. So ist zum Beispiel bei “Die Sims” das offensichtliche Spielziel einen Pool zu kaufen und die Spielfigur darin, durch entfernen der Leiter, zu versenken, während im harmlosen “GTA San Andreas” das friedliche Erkunden der einzelnen Städte mit dem Auto im Vordergrund steht.

PS: Die Strafen für das Anbieten von Kinderpornographie liegen bei 6 Monaten bis 5 Jahren Freiheitsstrafe. Das Beschaffen derselbigen wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe geahndet.